Nebelsysteme

Wie minimiert man einen Einbruchschaden?

In vielen Fällen werden nach einem Einbruch neue Forderungen des Versicherers zur Absicherung des Objektes gestellt. Die bekannten mechanischen und elektronischen Sicherungsmaßnahmen bieten, bei der heutigen Vorgehensweise der Einbrecher, kaum ausreichenden Schutz. In Verbindung mit den meist vorhandenen Einbruchmeldeanlagen ist bei Einsatz von Sicherheitsnebelsystemen optimaler Schutz gewährleistet.

Die durchschnittliche Dauer eines Blitzeinbruches beträgt 2 bis 3 Minuten. In dieser Zeit können nur selten Sicherheitskräfte vor Ort sein, um Objekte und Waren zu schützen. Mit Sicherheitsnebelsystemen wird die Zeit zwischen Alarmauslösung und Eintreffen der Sicherungskräfte wirkungsvoll überbrückt. 

Wird über die Einbruchmeldeanlage ein Alarm ausgelöst, werden die Nebelsysteme aktiviert. Dies hat zur Folge, dass die gesicherten Räume innerhalb von Sekunden in einen dichten, undurchdringlichen Nebel gehüllt werden. Die Sichtweite nach einer Nebelauslösung beträgt nur noch ca. 20 – 30 cm. Der trockene Nebel hat eine Standzeit von ca. 30 – 40 Minuten und löst sich danach rückstandsfrei wieder auf, ohne Schäden zu hinterlassen. Den Tätern wird jede Sicht auf das zu schützende Gut genommen und so gezielter Diebstahl und Vandalismus verhindert. Die Wirksamkeit ist selbst bei eingeschlagener Fensterscheibe, oder geöffneter Tür gegeben, da sich der Nebel durch die Zufuhr von Frischluft ausdehnt und verwirbelt. Abziehender Nebel kann softwaregesteuert wieder ersetzt werden.

Die Geräte werden in verschiedenen Leistungsgrößen als Stand- und Deckengeräte gebaut. Die Fluidtanks sind so bemessen, dass Räume über längere Zeiträume durch Vernebelung in Intervallen geschützt werden können.

Die Geräte können mittels Systemsoftware auf jeden Raum mit seiner spezifischen Umgebung individuell angepasst werden. Einstellbar sind z. B. Zeitspanne, Anzahl der Vernebelungsintervalle u.s.w. ... Die Systeme sind mit mehreren Sicherheitsmechanismen gegen unbeabsichtigtes Auslösen und Übertemperatur geschützt, sind selbstprüfend und machen nach Aktivierung einen Systemcheck. Des weiteren verfügen sie über eine Statusanzeige der jeweiligen Betriebszustände, wie  z. B. Tankfüllstand, Akkuspannung und andere Meldungen. Mit der Systemsoftware können alle Funktionen erfasst und in einem Wartungsprotokoll dokumentiert werden.

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